Görlitzer Montagsdemo: Saharasand im Schnee

Nach einem Jahr C-Krieg richten wir uns auf einen langen Stellungskampf ein. Frank, der Vater der Montagsdemo, hat nun eine Seite erstellt:

Am 15.2. trat ich mit einer kurzen Ansprache auf Arabisch auf und erregte damit einigen Unmut. Ergänzend dazu:

Liebet eure Feinde!

D.h. Öffnet die Herzen gegenüber denen, die Aversion hervorrufen.

Arabisch ist eine Sprache, die von 750 Millionen Menschen gesprochen wird. Dabei gilt die Reihenfolge: Erst war die Sprache da, dann kam die arabische Expansion, dann die imperiale Ideologie namens Islam. (Schön von Frank Engelmayer auf Nuoviso). Auf die Sprache haben sich also gleich zwei imperiale Programme draufgesetzt. Mich befällt eine ähnliche Aversion, wenn ich die US-Besatzersprache in den Liedern aus dem Radio höre. Arabisch, Englisch und Chinesisch sind derzeit die expansivsten Sprachen, die die entsprechenden Herrschaftsallüren überall hintragen, wohin sie gar nicht passen. Das sind die klassischen Probleme für das Überleben der Völker, sehr gut beschrieben in der Audio-Reihe von Wolfgang Eggert: „Das Islamisierungskomplott“, in meinem Blogarchiv im Jahr 2018 zu finden.

Das, was uns hier auf dem Postplatz eint, ist eine neue Dimension, nämlich die Informiertheit über den hybriden Vernichtungskrieg gegen alle Völker der Welt, der gerade unter dem Deckmantel der C-Bekämpfung geführt wird.

Uns muss es darum gehen, dass sich alle Völker zusammenschließen, damit alle auf die Straße gehen und das Unrecht boykottieren. Dazu gehört auch, dass wir alle einladen, mit uns hier zu stehen. Die Medien suggerieren ja, hier würden sich gefährliche Rechte tummeln.

Wer sich informiert, weiß, dass diese Begriffe längst unbrauchbar und umgedreht sind. Denn wenn die Völker um ihr Überleben kämpfen, jedes einzelne Volk, dann ist das nicht rechts, sondern rechtens und Pflicht. Es gehört nur die Erkenntnis dazu, dass nicht die Menschen untereinander verfeindet sein sollten, sondern sich aufklären darüber, dass sie gegeneinander ausgespielt werden. Das habe ich in der Ansprache gesagt.

Das ist keine V-Theorie, sondern im neuen Buch von Schwab völlig eindeutig beschrieben. Allein der kurze Satz sagt alles: „Die Automatisierung zwingt zu sozialer Distanzierung.“ D.h. für uns Menschen und das Menschliche ist kein Platz mehr in der technokratischen Weltordnung. Er schreibt ganz offen, dass die Covid-Geschichte nur ein Vorwand ist.

Auch die Migrationsagenda (https://www.iom.int/global-compact-migration) ist Teil der Völkermordagenda. Das müssen wir den Leuten erklären. Am auffälligsten ist das bei den Orientalen, die aus ihrer Palmen-Welt hierher gelockt wurden, wohin sie überhaupt nicht passen. Ich war 1986 in Ägypten und wäre am liebsten gleich dort geblieben, so toll fand ich die Menschen und die Atmosphäre. Aber die sind auch heute noch da, 100 Millionen mittlerweile, hocken aufeinander wie die Chinesen. Und denken nicht daran, abzuhauen. Einzelne Menschen können sich immer anpassen. Für mich galt zum Beispiel: je fremder, desto interessanter. Eine liebevolle Remigration der nach Europa Hineingelockten wäre erforderlich, aber das ist derzeit utopisch. Wir können uns nur gegenseitig aufklären.

Wir wissen ja schon, warum Mitte April wieder Lockerungen kommen, weil Ramadan anfängt am 12.4.

Die drei Dinge gehören zusammen: Covid, Digitalisierung, Migrationsagenda. Ziel der Resetter ist Verdinglichung und Abschaffung des Menschen und des Menschlichen. Reset darf übrigens nicht mit Neustart übersetzt werden, sondern mit Zurücksetzung, also mutwillige Zerstörung.

17.2.: Vodafone aktiviert heute tausende 5G-Antennen (digitalfernsehen.de)

Ich möchte auch wieder in den Stadtrat gehen und dort alle zu uns einladen. Denn wir sind ja keine Partei oder Weltanschauung noch irgendetwas, sondern nur Bürger mit einem Informationsvorsprung, den wir zu prüfen bitten und mitteilen wollen. Dort dürfen zur Sitzung bis 25 Besucher kommen. Das letzte Mal habe ich sie gebeten, sich parteiübergreifend zusammen zu tun, um die Gefahr für unser Gemeinwesen abzuwenden. Das möchte ich wiederholen mit einer konkreten Frage zur Haftung.

Vielleicht so (am 25.2).:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Stadträte!

Meine heutige Frage knüpft an die von letzter Sitzung an. Damit Sie mehr auf den Inhalt achten können, trage ich außerhalb des Mikrofons Maske. Im Januar hatte ich Sie gebeten, sich parteiübergreifend zusammenzusetzen und zu beraten, wie Sie den Angriff auf unser Gemeinwesen abwehren, der von demokratisch nicht legitimierten Mächten und Strukturen ausgeht. Vor allem in Bezug auf die Schädigung der Kinder. In der Antwort von Herrn Ursu habe ich vernommen, dass es keine dunklen Mächte gebe. Ich sprach aber explizit von demokratisch nicht legitimierten Mächten.

Deswegen heute die Frage: Wie rechtfertigen Sie es vor Ihren Wählern, dass Ihnen das demokratische Mandat aus der Hand genommen wird und Sie eine zerstörerische Agenda mitumsetzen, die den Menschen schadet? Bzw. wie gehen Sie mit der persönlichen Haftung für die Schäden aus den C-Maßnahmen, der Impfung und den psychosozialen Folgen um, da ja weder die große Politik noch die Privatindustrie, die Kartelle und Konzerne, haftbar sind? Bzw: Was raten Sie den Lehrern und Schulleitern, die persönlich haften für die Schäden an den misshandelten Kindern?

In Ergänzung möchte ich anmerken, dass es in der Geisteswissenschaft eine Disziplin namens Geschichtswissenschaft gibt und dort die Geschichte der Machteliten, auch Elitenforschung genannt. Es gibt unzählige Publikationen sowohl über diese Machteliten als auch aus deren Schoß wie zum Beispiel das neue Werk von Klaus Schwab „Covid 19-The Great Reset“, in dem klar ausgeführt wird, dass die Pandemie nur ein Vorwand ist zur Zerstörung der menschlichen Gemeinwesen zum Nutzen ganz Weniger. Und die sind bestimmt nicht unter Ihren Wählern. „Dunkel“ im Sinne von „verborgen“ sind diese Strukturen also nicht, man muss aber die eigene Vorprägung und Indoktrination zu überwinden versuchen und sich umfassend informieren. Und sich dann dringend zusammensetzen.

22.2. Zum Vortragen ist das zu lange. Also habe ich einen Dialog draus gemacht. Dauert knapp fünf Minuten, auch schon Überlänge, aber mal schauen:

Als Bonus noch einen kleinen Dialog:

Anfang Februar war der Schnee leicht rötlich. Man sagt, durch einen Sandsturm aus der Sahara.

Das Symbol des Bösen: Der Kreis der Agenda 2030 / des Great Reset (wochenblick.at)

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