Vorlesen statt Lesen

Dieser Eintrag entspringt einer neuen Idee: Aufgrund des Eindrucks, dass die Aufgeklärungsablehner (bereits subjektiv ausreichend Aufgeklärten) weder die Anhänge in E-Mails noch Blogeinträge hier oder anderswo studieren und Gespräche eher sehr abblockend verlaufen, empfiehlt sich die Bitte, exakt zehn Minuten zuzuhören und erst danach zu kommentieren.

Beim Treffen v.a. mit Entscheidungsträgern und Verantwortlichen für Schutzbefohlene eine oder zwei Seiten Textuelles zeigen und bitten, es im Stück vorlesen zu können, damit das Anliegen als Ganzes vermittelt und nicht abgewiesen wird. “Ihre Aufklärung in allen Ehren, das muss es auch geben, aber ich will hier darüber nicht diskutieren.”

Dazu habe ich einige Dokumente präpariert. Die Chance dabei ist, unaufgeregt vorzulesen, damit nicht die emotionalen unterschwelligen Signale den Austausch sabotieren. Denn die Atmosphäre ist immer schwierig: Die Gegenseite will nichts wissen, die Aufklärer wissen das und müssen dennoch Klarheit bewahren.

Nie dürfen wir vergessen, dass es sich hier um eine extreme Massenpsychose handelt, sonst wären nach bald zwei Jahren C-Regime schon alle aufgewacht.

Erstmals zwei Flyer pro Montagsdemo zum Vorlesen in Dialogform, der “Zweite” für den Mehrheitsmenschen, der “Dritte” für Protest-Skeptiker:

Gesprächsanlass Schulpflicht bzw. Schulpflichtverletzung seitens der Schule in den ersten beiden Dokumenten:

Kinderrechte (kinderrechtejetzt.de)

Vom 1.12.2020 auf einer Seite:

Von den drei zentralen Aufklärer-Namen Bhakdi (zwei Taschenbücher), Wodarg (hat uns vor der Plandemie 2009 gerettet) und Füllmich (cua) wird noch nie gehört worden sein, es sei denn über die Antisemitismusschiene. Dazu:

September 2021:

Milgrim, Stanford und Asch-Experimente:

Oktober 2020:

Oktober 2020, eine Seite:

November 2020

Für den Fall der Annahme unserer Einladung an Politiker geschrieben:

Fürs Gespräch sehr lang, sieben Seiten mit 16 Fakten, aber lohnenswert:

Die Graphik, in der der Biderman Report von 1956 und Covid verglichen werden, habe ich hier nicht aufgenommen, denn es ist vor allem das vergleichende Denken, was von der Massenpsychose befallen ist. Analogien zu konstruieren ist die Triebfeder der Erkenntnis, wobei alles mit allem verglichen werden kann und darf. Der manipulierte Mensch hat ein ganz genau limitiertes Spektrum, welches Vergleichen tabu ist (Holocaust und C), welches Vergleichen legitim ist (NS und C-Widerstand) und welches Vergleichen einfach wegrelativiert wird (alle dem Offiziosum widersprechenden Vergleiche). Dahinter muss eine Störung, wenn nicht sogar Zerstörung, des Sinnes für Proportionen, für Verhältnismäßigeit, stehen. Mit einem Psychotiker kann man nicht über seine Verzerrungen reden, denn als Redender ist man ja für ihn genauso Psychose-Kandidat.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s