Kunst im Oktober

“Kunst” kommt von “Können”. Sie schiebt sich nach vorne, wenn die normalen Mittel nichts ausrichten können. Und nun modern die Blätter so bunt am Neißehang, Zeit für Gedicht und Gesang:

Drei Stücke aus dem Reiher-Zyklus:

Eine Gegendemonstration der LINKEN gegen uns Grundrechteverteidiger in Görlitz war so grotesk, dass sie ebenso zu einigen Texten inspirierte. Der folgende ist zwar ein analytischer Zweiseiter, aber ob seiner bescheidenen Erfolgsaussicht wird er hiermit als Kunst eingestuft:

In euphorischer Vorwegnahme der großen Versöhnung mit Grünlinks drei neue Demo-Lieder:

Die Tonspuren sind im Soundcloud-Eintrag weiter unten zu finden.

Desweiteren haben sich diese Dialoge zur Erhöhung der Attraktivität der wichtigen Botschaften angesammelt:

Das neue Genre des dialogischen Flugblatts:

Praktische Tipps für Arbeitnehmer in Dialogform:

Ansprache der isländischen Premierministerin in Ergänzung zum Demoaufritt Ende Juni, wo Island als besonders vorbildliche Great-Reset-Insel gezeigt wurde. Hier das utopische Gegenteil:

Facebook zeigt mir gerade meinen Beitrag vom 9.10.2019, also kurz vor dem Event 201.

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